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8 Gründe, warum du Magnesium supplementieren solltest

Dass Magnesium aufgrund seiner unterstützenden Arbeit bei Nervimpulsübertragung und der Energiebereitstellung in der Muskulatur [3] krampfvorbeugend und auch -lösend sein kann, ist wohl auch außerhalb des Sports bekannt. Unbekannter ist wahrscheinlich, dass Magnesium bei über 350 verschiedenen Vorgängen im Körper aktiv ist.

 

Wichtig ist die Wahl des Magnesiumsupplements, da Magnesium nicht gleich Magnesium ist. Entscheidend ist die molekulare Verbindung, in welcher wir das Magnesium einnehmen.

Diese entscheidet, welche Vorgänge primär gedeckt werden und wie gut unser Körper das Präparat verwenden kann. Hochwertige Präparate heben sich deutlich von der Standardbrausetablette aus dem Drogeriemarkt von nebenan ab. Diese werden meist mit günstig hergestelltem Magnesiumoxid ausgestattet, das sich vor allem durch eine sehr niedrige Resorptionsrate (der Anteil an Rohstoff die von der absolut eingenommenen Menge tatsächlich verwendet wird) auszeichnet.

 

 

 

Wir empfehlen drei Magnesiumverbindungen mit folgender Empfehlung:

 

 

1.   Magnesiumcitrat: unmittelbar nach dem Training (Energielevel, Regeneration)

 

2.   Magnesiumbisglycinat: vor dem Einschlafen (Tiefschlaf)

 

3.    Magnesiumaspartat: vor dem Einschlafen (gegen Muskelkrämpfe)

 

 

 

Da Magnesium ein essentieller Mineralstoff ist, müssen wir Magnesium in Form von Nahrung/Supplementen dem Körper hinzuzufügen. Essentiell bedeutet, dass der Körper nicht in der Lage ist, den Stoff selbst herzustellen. Untersuchungen der WHO (World Health Organisation) gehen von einem Magnesiummangel in der Bevölkerung aus [4], was hauptsächlich den mineralstoffarmen Agrarböden geschuldet ist [5]. Um dem entgegenzuwirken, ist eine Supplementierung von Magnesium durchaus als sinnvoll zu verstehen.

 

 

 

8 Gründe, warum du Magnesium unbedingt supplementieren solltest:

 

 

1.   Magnesium als Universalmittel gegen Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Es unterstützt die Regeneration und sorgt für ein ausgewogenes muskuläres Aktivitätslevel [2,3]

 

 

 

2.   Es bestehen Zusammenhänge zwischen Magnesium bzw. einem Magnesiummangel und kardiovaskulären Problemen [1,2], wie zum Beispiel Herzrhythmusstörungen oder myocardiale Infarkte [1]

 

 

 

3.  Gerade bei höheren körperlichen Belastungen treten Mangelerscheinungen auf. Je aktiver du bist, umso mehr Magnesium benötigt dein Körper [6,7,8]

 

 

 

4.  Magnesium erhöht deinen Testosteronlevel, daraus folgt mehr Kraft und Energie für Alltag und Training und eine verbesserte Regenerationsfähigkeit [9]

 

 

5.  Magnesium steht in Verbindung mit einer optimierten Proteinsynthese (unterstützt somit den Muskelaufbau) [9]

 

 

6.  Magnesium wird eine entzündungshemmende Funktion zugeschrieben (Unterstützung deines Immunsystems) [10]

 

 

7.  Magnesium als Unterstützung bei Entgiftungsprozessen (hilft der Leber und Niere ihre Aufgaben zu bewältigen) [10,11]

 

 

8.  Unterstützung von Knochenaufbau [10]

 

 

 

 

Referenzen:

 

[1]: Altura B.M. & Altura B.T., (1985). New perspectives on the role of magnesium in the pathophysiology of the cardiovascular system. I. Clinical aspects. Europe PMC 4(5-6): 226-244

[2]: Altura B.M. & Altura B.T., (1985). New perspectives on the role of magnesium in the pathophysiology of the cardiovascular system. I. Clinical aspects. Europe PMC 4(5-6): 245-271

[3]: Garfinkel L. & Garfinkel D., (1985). Magnesium regulation of the glycolytic pathway and the enzymes involved. Europe PMC 4(2-3): 60-72

[4]: Marier J.R. (1986). Magnesium content of the food supply in the modern-day world. Europe PMC 5(1): 1-8

[5]: Kimura M. Overview of Magnesium Nutrition. In: International Magnesium Symposium. New Perspectives in Magnesium Research. London: Springer-Verlag; 2007:239-260

[6]: Lukaski, Henry C. Magnesium, zinc, and chromium nutrition and athletic performance. Canadian journal of applied physiology 26.S1 (2001): S13-S22.
[7]: Lun, Victor, Kelly Anne Erdman, and Raylene A. Reimer. Evaluation of nutritional intake in Canadian high-performance athletes. Clinical Journal of Sport Medicine 19.5 (2009): 405-411.

[8]: Lukaskz, H. C. Magnesium deficiency in athletes. (1995).

[9]: Cinar, V., Polat, Y., Balaci, A., Mogulkoc, R. Effects of Magnesium Supplementation on Testosterone Levels of Athletes and Sedentary Subjects at Rest and after Exhaustion. Biological Trace Element Research.140 (2011): 18-23.

[10]: S. Johnson. 2001. The multifaceted and widespread pathology of magnesium deficiency. Med Hypotheses 56(2): 163-70.

[11]: Tong, GM and RK Rude. (2005) Magnesium deficiency in critical illness. J Intensive Care Med 20 (1):3-17. Review.

 

 

 

 

 

 

Autor: DD

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Kommentare: 3
  • #1

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