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Before´n´After Interview Oliver

Oliver trainiert bereits seit drei Jahren mit mir aber erst im Dezember kam ich auf die Idee ihn für mein Before´n´After Programm zu begeistern. Der Grund dafür ist simpel: Es war eigentlich nie seine Absicht abzunehmen, denn ursprünglich kam er zu mir wegen seiner Rückenschmerzen, die aufgrund seiner Schreibtischtätigkeit im Laufe der Zeit immer stärker wurden. Zusätzlich trug seine Skoliose nicht gerade dazu bei sportliche Höchstleistungen zu vollbringen. Nachdem wir seine Rückenprobleme in den Griff bekommen hatten und durch den Einsatz diverser Techniken der Weichgewebsmanipulation seine Sprunggelenksbeweglichkeit so weit verbessert war, dass er Kniebeugen durchführen konnte, starteten wir die Mission Before´n´After. 

 

Anhand der YPSI Hautfaltenmessung konnten wir individuelle Ernährungsempfehlungen aufstellen, sowie maßgeschneiderte Trainingspläne konzipieren. In den vergangenen 6 Monaten konnte Oliver sein Körpergewicht von 105,5kg auf 91,8kg reduzieren und den Körperfettanteil von 24,7% auf 18,3% drücken- ohne zu Hungern und ohne eine einzige Kalorie zu zählen. 

 

Dies geschah im Rahmen eines Ganzkörperworkouts da aufgrund seines Arbeitspensums nur 2h progressives Krafttraining möglich sind. Hierfür sind ein gut strukturiertes und vor allem effizientes Trainingsprogramm und die Optimierung der Schlaf- und Essgewohnheiten entscheidend. 

 

Ein weiteres sportliches Highlight von Oliver war die Teilnahme am Frankfurt Marathon in der Staffel. Eine sportliche Herausforderung, an die er vor ein Paar Jahren noch nicht zu denken gewagt hatte. 

 

1. Erzähl uns kurz ein wenig zu Deiner Person und Deinem Alltag

Ich bin Oliver, 36 Jahre alt und arbeite als Teamleiter in einer Bank in Frankfurt. Ich bin leidenschaftlicher Hobbyfotograf und interessiere mich für Design.

 

2. Wie bist Du auf das Before’n’After Programm gestoßen?

Ich trainiere schon einige Jahre mit Dennis. Hauptsächlich, um meine Rückenschmerzen in den Griff zu bekommen. Nachdem ich eine solide Fitness aufgebaut hatte, kam Dennis mit den Before’n’After Programm um die Ecke und hat es mir als kleine Challange schmackhaft gemacht. 

 

3. Welchen Sport hast Du vor dem Before’n’After Programm gemacht?

Vor dem Before’n’After Programm habe ich einmal in der Woche mit Dennis trainiert. Sport zu machen war für mich lange eher eine Pflicht, als ein Genuss – da bin ich ganz ehrlich.

 

4. Was hat Dich motiviert mit dem Programm zu beginnen und es durchzuziehen?

Mich hat es motiviert, dass ich gar keine Wahl hatte, nicht motiviert zu sein. Dennis hat mich mit kleinen Zwischenchallanges und Tipps sehr motiviert. Außerdem hatte ich schnell auch wirkliche Erfolge beim Abnehmen.

 

5. Wie hat sich Dein Schlaf während des Programms entwickelt?

Ich schlafe generell sehr gut. Das Programm hat daran eigentlich nichts verändert. Zwei Mal in der Woche bin ich um 5:30 Uhr aufgestanden, um pünktlich um 7 Uhr beim Training zu sein. Das hat mich auch diszipliniert, früh schlafen zu gehen.

 

6. Wie hat sich Dein Energielevel während des Programms entwickelt?

Mein Energielevel hat sich nicht von einem Tag auf den nächsten verdoppelt. Eher langsam, dafür aber stetig. Ich glaube, am meisten hat sich in meinem Denken verändert. Ich habe nun Spaß an Sport und Bewegung und gehe auch an Tagen, an denen ich nicht mit Dennis trainiere, ab und zu ins Fitnessstudio.

 

7. Was war die größte Umstellung für Dich?

Früher bin ich immer ohne Frühstück zur Arbeit gegangen und habe mir dann gegen 10 Uhr irgendwo ein Brötchen gekauft. Für mich war es daher eine große Umstellung, jeden Tag vor der Arbeit zu frühstücken: Fisch, Avocado, Nüsse oder Quark. Das Brötchen lass eich jetzt weg.

 

8. Was ist Dein Lieblingsfrühstück?

Viele würden sagen: wenn es mal Lachs zum Frühstück gibt, das ist schon etwas Besonderes. Ich habe allerdings so viel Lachs zum Frühstück gegessen, dass ich mich auf ein Rührei freue. Kürzlich habe ich auch das israelische Gericht Schakschuka für mich entdeckt: mit Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Ei und Kräutern ist ein ein perfektes Low Carb Frühstück für das Wochenende.

 

9. Wie oft und lange hast Du trainiert?

Zwei Mal pro Woche jeweils eine Stunde.

 

10 Deine Lieblingsübung?

Die Dusche nach dem Training. Nein, Spaß beiseite: tatsächlich der Klimmzug. Aber nicht, weil die Übung so viel Spaß macht, sondern weil ich hier wirklich gesehen habe, wie ich mich in den letzten Monaten verbessert habe. Zuerst habe ich Klimmzüge nur als Halteübung gemacht, dann mit Unterstützung durch ein breites Gummiband und jetzt kann ich frei einige Klimmzüge machen.

 

11. Hast Du auch Ausdauertraining gemacht um Fett abzubauen?

Im Herbst 2017 habe ich als Staffel beim Frankfurt Marathon mitgemacht. Dafür war ich ab und an - zusätzlich zum Training mit Dennis -  joggen, um in Form zu kommen. Generell bin ich da aber nicht so fleißig.

 

12. Wie ist die Resonanz Deines Umfelds auf die Veränderung in den letzten Wochen/Monaten?

Ich bin regelmäßig darauf angesprochen worden, dass ich abgenommen habe. Vor Kurzem habe ich mir eine Jeans in einer Nummer kleiner als sonst gekauft.

 

13. Und wie geht es jetzt weiter?

Ich habe in der Vorweihnachtszeit ein bisschen mit der Low Carb Diät geschludert, das muss ich zugeben. Im neuen Jahr will ich deshalb wieder etwas disziplinierter sein, weil noch ein paar Kilo runter sollen. Prinzipiell bin ich aber schon sehr zufrieden mit dem Erfolg der letzten Monate.

 

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